Los Temperamentos

„El Galeón 1600“

Mit der CD »El Galeón 1600« des Bremer Alte-Musik-Ensembles
»Los Temperamentos« eröffnen wir eine Reihe von Neuerscheinungen auf dem Label arcantus.

Die Einspielung nimmt die Zuhörer mit auf eine musikalisch-atmosphärische Reise zwischen zwei Welten. Die Zeit der Eroberung Lateinamerikas durch die Europäer wird in ausdrucksvollen Tonadas sowie einfühlsamen Liedern und kunstvoller Instrumentalmusik wieder lebendig, u. a. mit Werken aus dem „Archivo Musical de Chiquitos“, dem „Codex Martínez Compañon” und Komponisten wie T. Merula, D. Scarlatti und A. Stradella.

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Über die Künstler

Das Alte Musik Ensemble „Los Temperamentos“ wurde 2009 von Absolventen der Hochschule für Künste Bremen gegründet und beschäftigt sich vorrangig mit der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts.

Die Künstler stammen aus Ungarn, Deutschland, Mexiko und Kolumbien und setzen sich daher in besonderer Weise mit den interkontinentalen Beziehungen auseinander, die zwischen der europäischen und lateinamerikanischen Gesellschaft bis heute nicht nur auf politischer, sondern auch auf musikalischer Ebene existieren. In ihren Interpretationen kombinieren die Musiker die vielfältigen Stilrichtungen ihres jeweiligen kulturellen Erbes und zeigen so den großen Farbenreichtum der „Alten Musik“.“

-> Trailer zur CD:

ensemble 4.1

„origins – ursprünge”

Ich selbst halte es für das beste was ich noch in meinem Leben geschrieben habe.“ schrieb Wolfgang Amadeus Mozart über sein Quintett KV 452. Voller Genuss nähert sich das ensemble 4.1 , die „Easy Rider der Wiener Klassik“ (Hamburger Abendblatt), dem genialen Ur-Werk für diese einzigartige Besetzung.

Die Début-CD des ensemble 4.1 überrascht neben dem Mozart-Quintett mit der Weltersteinspielung des romantischen Werks von Theodoor Verhey und der Wiederentdeckung des grandiosen Quintetts vom Pianisten Walter Gieseking.

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Über die Künstler

Das wohl einzige festbesetzte „Klavierquintett“ dieser Art ist das ensemble 4.1.
VIER Bläsersolisten deutscher Orchester, alle weltweit kammermusikalisch aktiv,
und EIN unverwechselbarer Thomas Hoppe am Klavier, einer der begehrtesten Kammermusikpartner unserer Zeit, widmen sich begeistert dieser wunderbar klassischen, aber vernachlässigten musikalischen Gattung.

Eine Herausforderung für die fünf gestandenen Musiker ist das begrenzte Repertoire für diese außergewöhnliche Besetzung. Daher setzen sie einerseits verstärkt Werke bedeutender zeitgenössischer Komponisten wie Jörg Widmann, Avner Dorman, Heinz Holliger und Marko Kovac auf Konzertprogramme, teilweise komponiert für das ensemble 4.1.

Andererseits widmet sich das ensemble 4.1 besonders der Entdeckung selten gespielter Kompositionen, hierbei vor allem jener der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Werke von Komponisten wie Theodoor Verhey und Walter Gieseking werden so nach langer Zeit wieder einem Publikum zu Gehör gebracht. Manche zum ersten Mal überhaupt!

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-> W.A. Mozart, KV 452, Rondo

Ein Bilderbuch mit Musik

„Die schöne Magelone”

Die alte Sage über die Liebe zwischen Königstochter Magelone und Graf Peter war in zahlreichen Fassungen im Umlauf, die bekannteste erzählte der Dichter Ludwig Tieck. Der Stoff war so populär, dass Brahms die darin enthaltenen Gedichte vertonte. Die vorliegende Einspielung bringt beide Elemente zusammen: Die Schauspielerin Kathrin Busch rezitiert Tiecks Texte, Armin Kolarczyk singt den Liederzyklus, begleitet von Stefan Veselka am Klavier. Umfangreiche Comic-artige Illustrationen von Anette Naumann beleuchten die Gefühlswelten aus heutiger Sicht und lassen da Ganze zu einem Bilderbuch mit Musik werden.

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Über die Künstler

Armin Kolarczyk (Bariton), geboren in Italien in einer musikbegeisterten Familie, kann sich ein Leben ohne Musik nicht vorstellen. Seiner Lehrerin Ada Zapperi (München) verdankt er seine fundierte Gesangsausbildung. Bei den zahlreichen Auftritten in vielen unterschiedlichen Städten und Ländern genießt er die Möglichkeit, andere Kulturen und Menschen kennen zu lernen. Wie es in Bayreuth so zugeht, wird er zu seiner großen Freude demnächst als Meistersinger auch erfahren.

Stefan Veselka (Klavier) liebt Musik. Deshalb hat er am Salzburger Mozarteum und an der Hochschule der Künste in Berlin Klavier studiert. Überall in Europa, in den USA und auch in Japan war er als Solist zu hören und weil ihm das noch nicht genug Musik war, begann er vor einigen Jahren auch noch zu dirigieren. Auf diese Weise hat er ein mittlerweile großes Repertoire erarbeitet und zu Gehör gebracht.

Kathrin Busch (Rezitation) spielt nach dem Schauspielstudium am Mozarteum in Salzburg einmal quer durch die Republik auf den jeweiligen Brettern, die die Welt bedeuten. Außerdem steht sie hin und wieder vor der Kamera und gibt als Sprecherin in zahlreichen Lesungen ihren Spaß an der Interpretation von Texten an ihr Publikum weiter.

Anette Naumann (Illustration) führt auf verschiedenen Wegen Wort und Bild zusammen: als Grafikerin mit eigenen Bildern und fremden Texten und als Kunsthistorikerin mit eigenen Texten und Bildern von anderen. Von Bremen aus schreibt und layoutet sie für Künstler-und Musiker_innen in nah und fern.